StadtRegion


 

(vergriffen)

Die Ennepetalbahn

Autoren: R. Moll, A. Völmicke, D. Wiemann, R. Ahrens, B. Mauren

 

Teckel, zwischen Hagen und Altenvoerde ist dies nicht nur der Fachbegriff für Dackel, sondern die liebevolle Bezeichnung und -schreibung der Ennepetalbahn. Die Ennepetalbahn, eine kurze Strecke mit einer langen Geschichte, die bis in das Jahr 1876 zurückreicht. Zu Zeiten der Königlich-Preußischen Eisenbahn war die Ennepetalbahn mit ihrem Güter- und Personenverkehr aufgrund der günstigen Lage in den Gemeinden Hagen, Haspe, Gevelsberg, Milspe und Altenvoerde – bezogen auf die Zugkilometer - die rentabelste Strecke.

 

Mit dem Buch „Die Ennepetalbahn“ nehmen die Autoren R. Moll, A. Völmicke, D. Wiemann, R. Ahrens und B. Mauren die Leser mit auf eine unterhaltsame und informatorische Zeitreise entlang einer der originellsten Regionalbahnstrecken. Die Grundlage dieser Publikation bilden die Forschungen des Arbeitskreises Haspe für Kultur- und Heimatgeschichte e.V. und der Volkshochschule Hagen. Das Buch präsentiert den „Teckel“ in seinem historischen Kontext als Verkehrsmittel, Wirtschaftsfaktor aber auch liebenswertes Kuriosum, das der General Anzeigers vom 10. Mai 1951 wie folgt beschreibt:

 

Der Teckel ist ein Kuriosum, das von jedem Fremden eifrig bestaunt wird. Oder wo gibt es das sonst noch, dass der Zug mitten durch das Herz von Stadtteilen fährt, dass er zum Beispiel mitten im Herzen von Gevelsberg, dem Nirgenaplatz, ungeniert halt macht, seine Fahrgäste ohne Sperre und Schranken und ohne Bahnsteig einsteigen lässt, die kurz vorher ihre Fahrkarte an einem Zeitungsstand gekauft haben?

 

 256 Seiten - 400 Abbildungen - Hardcover

   
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